Freitag, 1. Juni 2012

Mein Garten


ist ein Vogelparadies.



Dieser Neubau wurde von Familie Amsel bezogen,




während diese Familie sich für den Bezug einer alten Behausung unter dem Carport entschieden hat.




Diese Familie Amsel lebt sehr zurückgezogen und war auch beim Fotoshooting leider nicht anwesen.




Frau Mönchsgrasmücke hat ihr Nest fluchtartig verlassen, als ich mit der Kamera anrückte.




Und Familie Feldsperling hat sich für ein Fertighaus entschieden.




Dass sich die Vögel hier so wohl und sicher fühlen, haben wir ihm zu verdanken:



Oskar, dem Katzenschreck.

Allein in unserer direkten Nachbarschaft leben bereits mehr als 8 Katzen, aber alle machen einen großen Bogen um unser Grundstück.

Dabei sieht er doch eigentlich ganz harmlos aus, oder?










Mittwoch, 30. Mai 2012

Maritimes

Kind 1 ist der Einladung seiner Tante gefolgt und hat das lange Pfingstwochenende segelnd in Dänemark verbracht.












Weil heute hier die Schule wieder losgeht, die Tante aber noch Urlaub hat, haben wir gestern einen Ausflug nach Dänemark gemacht und ihn dort abgeholt.











So konnten auch wir noch etwas die Sonne und das maritime Flair genießen, bis es dann wieder mit dem Auto nach Hause ging.

 







Montag, 28. Mai 2012

Fliederblütengelee


Bei uns im Norden blüht jetzt der Flieder,




 
und ich habe mal versucht, diesen unwiderstehlichen Duft im Gelee einzufangen.


Zuerst muss ein Fliederblütenauszug hergestellt werden.




Dazu benötigt man 5-6 Fliederdolden, 1 L Wasser, 1 in Scheiben geschnittene Zitrone und 2 Päckchen Zitronensäure. Alles in ein Gefäß geben und 5 Tage bei offenem Deckel ziehen lassen.

Den Sud durch ein Sieb abgießen und auffangen und mit Gelierzucker 2:1 nach Packungsanweisung zu Gelee verarbeiten.



Das Gelee hat eine ganz feine, liebliche Note (nicht so intensiv wie z. B. Rosenblütengelee). Lecker!





Samstag, 26. Mai 2012

Babysocken

Meine Nachbarin erwartet im September Nachwuchs, und damit der Kleine im Winter keine kalten Füße bekommt, habe ich zwei Paar Babysöckchen aus Resten gestrickt.


Gr. 56/62 und 68/74


Ist schon witzig, Socken im Kleinformat zu stricken. Kann mich kaum noch erinnern, dass meine beiden Jungs auch mal so kleine Füße hatten...




Ich wünsche Euch frohe Pfingstfeiertage, genießt das lange Wochenende.

Eure Maike

und 


Oskar, dem es viel zu warm draussen ist...





Samstag, 19. Mai 2012

Löwenzahnsirup

Ich gebe zu, ich bin ein Nachäffer ich lasse mich von anderen Bloggerinnen ja sehr gern inspirieren. Auf einigen Blogs lief mir in letzter Zeit immer wieder selbstgemachte Löwenzahnmarmelade über den Weg. Löwenzahn habe ich ja reichlich im Garten. Aber kann Marmelade daraus schmecken?



Nun möchte ich ja nicht auch noch einen Post über Löwenzahnmarmelade bringen, daher zeige ich Euch mal, was ich daraus gemacht habe:

Nämlich Löwenzahnsirup!



Auf die Idee bin ich gekommen, weil Herr Wollwerkstatt mir beim letzten Büchereibesuch das Buch So schmeckt der Frühling von Magda Drostel mitgebracht hat. Und hierin ist neben dem Rezept für Löwenzahnmarmelade auch ein Rezept für den Sirup.

Alles, was Ihr braucht, sind
100 g Löwenzahnblüten ohne Hüllblätter (die schmecken bitter)
1/2 L Wasser und
500 g Zucker

Ihr müßt die Blütenkörbchen teilen und die Blüten herauszupfen. Diese im Wasser 6 Minuten kochen lassen, abseihen und ausdrücken. Den gewonnenen Saft wieder in einen Topf geben, den Zucker einrühren und alles bis zur Sirupdicke einkochen. Das dauert so zwischen 15 - 30 Minuten. Noch heiß in Schraubgläser füllen.



Wenn man während der Blüte den Saft wie oben beschrieben kocht und ihn einfriert, kann man das ganze Jahr über frischen Sirup zubereiten.

Und jetzt wollt Ihr bestimmt wissen, wie's uns geschmeckt hat:

Mir schmeckt er sehr gut.
Herr Wollwerkstatt mag ihn überhaupt nicht.
Und Mama Wollwerkstatt meinte: man gewöhnt sich dran... (das Glas hat sie aber schon leer gemacht!)